Neue Features sind sowohl im UnixWare 7.1.4 Media
Kit, als auch im UnixWare 7.1.3 Update Pack 4
enthalten.
Weitere Informationen zu den Neuerungen und rund
um das Thema Update Service erhalten Sie auf SCOs
Webseite.
| HBAs von CD #1
laden |
Beim Beginn einer
Installation können alle UnixWare Host
Bus Adapter (HBA) Treiber von der Base Operating
System CD #1 geladen werden. |
| DHCP Setup
|
Während einer
Neuinstallation hat man nun die Möglichkeit
das System als DHCP Client zu installieren.
|
| Benutzerdefinierte
Filesysteme und Slices |
Bis zu 4 benutzerdefinierte
Filesysteme oder Slices können nun während
der Installation definiert werden. |
| PXE "media-less"
Installation |
UnixWare7.1.4 bietet
nun die Möglichkeit einen Netzwerk Installationsserver
aufzusetzen der es ermöglicht jeden Client,
der eine PXE2.1 kompatible Netzwerkkarte besitzt,
zu installieren. |
| Lizenzänderungen
|
Es gibt eine neue
Small Business Edition und weitere Änderungen
an den etlichen anderen Editionen. |
| Booten über
8GB |
Mit diesem Release
kann die UNIX Bootpartition oberhalb von 8GB
beginnen. |
| CUPS (Common
UNIX Print System) |
Das CUPS Drucksystem
wurde um zahlreiche Features erweitert und
bietet die Unterstüzung von USB Druckern.
|
| Samba 3 |
Samba wurde in
der neuesten Version in UnixWare7.1.4 integriert.
|
| Java 2 Standard
Edition 1.4.2_03 |
Dies ist das erste
Java Release für UnixWare welches Sun's
HotSpot VM (virtuelle Maschine) enthält.
Es bietet u.a. eine wesentlich bessere Performance
und Skalierbarkeit. |
| IPsec (VPN Support)
|
Die IPsec (secure
IP) Protokoll Suite und dazugehörige
Tools ermöglichen es IP Pakete zwischen
einzelnen Systemen oder Netzen zu verschlüsseln
und zu authentifizieren. |
| Hyperthreading
Support |
Hyperthreading
(Jackson Technology) Support für UnixWare
ist nun auch auf Ein-CPU Systemen (UP) möglich.
Bisher galt dies nur für SMP Systeme.
|
| ACPI Boot Support
|
Boot Support für
Systeme, die mit ACPI (Advanced Configuration
and Power Interface) arbeiten. Damit können
auch SMP Systeme verwendet werden, die nicht
MPS (Intel Multi-Processor Specification)
BIOS unterstützen. |
| PTF Installation
|
Sollte ein Softwarehersteller
eine sog. Program Temporary Fix (PTF) Diskette
zur Verfügung gestellt haben, so kann
dieser PTF nun auch während der Installation
eingespielt werden. |
| SCOx Web Services
Aktivierungs- Software auf CD #2 |
Ein Set von APIs,
die Standard Webtechnologien wie WSDL, SOAP,
XML und XML Schemas zur Aktivierung von Web
Services auf UnixWare benutzen, ist auf der
CD #2 enthalten. |